Über mich

Verena Broschek-Fellner

Juristin, Mutter vieler Kinder, systemischer Coach, Glückstrainerin und psychologische Astrologin nach der Huber-Methode.

Porträt von Verena Broschek-Fellner, lachend vor dem Bücherregal

Mein Weg

Stationen, die mich geprägt haben

Nach meinem Jusstudium habe ich den Beruf „Mutter vieler Kinder“ in den Vordergrund gestellt und nebenbei eine kleine Hausverwaltung aufgebaut. Die Ausbildungen kamen Schritt für Schritt dazu.

  • Mag. jur.

    Studium der Rechtswissenschaften

  • Systemischer Coach

    Ausbildungen als Unternehmens- und Familiencoach, Letztere bei der Kinderflüsterei von Alex Köhler

  • Glückstrainerin

    ausgebildet bei Kopfgarten – dein Glückscampus

  • Astrologin

    zertifiziert nach der Huber-Methode, seit rund 25 Jahren mit der Astrologie verbunden

Interview

Sechs Fragen an mich

Welche Wege bist du gegangen?

Nach zwei Jahren erfolglosem Pharmaziestudium habe ich schnell und voller Freude Jus studiert. Eigentlich wollte ich Scheidungsanwältin werden oder die Firma meiner Eltern übernehmen. Doch nach dem dritten Kind war mir klar, dass ich eine Entscheidung treffen will: Ich wollte den Beruf „Mutter vieler Kinder“ in den Vordergrund stellen. Nebenbei habe ich eine kleine Hausverwaltung aufgebaut, denn viele Kinder brauchen eine gute Versorgung.

Als ich meinem heutigen Mann begegnen durfte, bekam ich neben der Liebe auch eine große Portion Mentoring. Ich habe eine Ausbildung zum systemischen Unternehmenscoach begonnen und fast beendet, danach eine Ausbildung zum systemischen Familiencoach bei der Kinderflüsterei von Alex Köhler gemacht. Das hat mir viele Türen zu mir selbst geöffnet – und mich, wie meine Kinder sagen, sehr offen gemacht für einen wertfreien Zugang zu anderen Menschen.

Die Ausbildung zur Glückstrainerin bei Kopfgarten hat mich sofort angezogen. Glück ist der Begriff, der mich mein ganzes Leben beschäftigt hat.

Was hat dich in deiner Kindheit am meisten geprägt?

Erstens, dass mein Bruder und ich adoptiert wurden. Zweitens, dass ich im Tiroler Unterland aufgewachsen bin. Drittens die Begeisterung meiner Eltern für das Leben und ihr leidenschaftliches berufliches Engagement.

Wegen meiner Mutter liebe ich Gedichte, Sprachen und Bücher. Sport mache ich wenig, weil damit immer viel Leistungsdruck verbunden war.

Warum hast du dich für neun Kinder entschieden?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das nicht wirklich entscheiden konnte! Seit ich sechs Jahre alt bin, wollte ich immer viele Kinder.

Nach dem achten Kind habe ich mich in einem sehr herausfordernden Prozess vom Vater der Kinder getrennt – und dann hat mich die Liebe erwischt. Mit meinem heutigen Mann habe ich einen Sohn geschenkt bekommen. Eigentlich begleite ich 13 Kinder, denn mein Mann hat vier Kinder aus seiner ersten Ehe mitgebracht. Mit dem Patchworkleben kenne ich mich also gut aus. Sehr komplex. Ich liebe es.

Was war deine größte Herausforderung?

Vom Mich-klein-und-unbedeutend-Fühlen in meine Größe zu wachsen. Das hat lange gedauert und war teilweise recht schmerzhaft. Nicht aufzugeben war und bleibt meine größte Herausforderung.

Welche Werte sind dir wichtig?

Bedingungslose Liebe, Wertschätzung, Respekt, Wertfreiheit, Dankbarkeit, Klarheit und Vertrauen.

Welche Träume willst du noch leben?

Mein größter Traum ist immer weniger ein Traum und immer mehr gelebte Realität: mein gesamtes Wesen zu leben. Ich selbst zu sein. Geheilt zu leben. Genau das begleite ich auch in meinem Umfeld. Wer mit sich in Frieden lebt, kann das an andere weitergeben und so zum großen Frieden beitragen.

Abgesehen davon würde ich gerne eine Zeit in einem Steinhaus in der Toskana leben und am Meer irgendwo in Frankreich. Und auf jeden Fall ein Buch schreiben.

Collage: Frau mit Fliegerhaube zwischen Wolken und Blumen

„Jeder, der mit sich im Frieden lebt, kann das auch an andere weitergeben.“

Verena Broschek-Fellner

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